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Das Konzert war ein Erfolg + Viel Zeit ist vergangen

Zunächst einmal: Das Konzert war ein Erfolg! Ich konnte die beiden Stücke, in denen ich allein in der Mitte der Bühne stand, fehlerfrei spielen. Besonders die "Bauernkantate" klang toll in der Begleitung mit dem Klavier. Bei dem Titel von "Game of Thrones" müssen sehr viele Saitenwechsel gespielt werden und durch meine Nervosität wackelte und kratze es leider sehr bzw. der Bogen hüpfte hin und wieder mal ein wenig auf der Saite.

Dennoch wurde nach den beiden Einzelstücken applaudiert und es fühlte sich irgendwie gut an auf der Bühne zu stehen und vorzuspielen. Davor war ich sehr aufgeregt, danach war ich begeistert und sehr stolz. Ich freue mich jetzt schon auf das nächste Vorspiel, das dann voraussichtlich irgendwann kurz vor Weihnachten stattfinden wird und bei dem ich dann hoffentlich viel sicherer geworden bin.

Nun habe ich eine ganze Weile lang nicht geschrieben, da sich in meinem persönlichen Leben einiges geändert hat. Anfang nächsten Jahres werde ich Vater werden und dadurch war in letzter Zeit doch einiges an organisatorischem Aufwand zu betreiben.

Dadurch blieb dann auch das Üben teilweise ein wenig auf der Strecke. Dennoch ging es weiter voran und so habe ich bereits neue Stücke erlernt bzw. bin gerade noch dabei diese einzuüben. Das "Rondo nach einem polnischen Tanz" klingt schon wirklich gut und wurde gestern im Unterricht von meiner Lehrerin "abgesegnet", so dass ich es nicht mehr vorspielen muss. Es gehört ab jetzt quasi zum Repertoire :-) Verbesserungswürdig dagegen ist noch das "Menuet" von Anna Magdalena Bach. Dort sind sehr viele Saitenwechsel und Töne die beim Greifen weit auseinander liegen.

Beim Unterricht gestern hat meine Lehrerin festgestellt, dass ich die Passagen anscheinend oft zu schnell übe. Dadurch leidet dann leider die Klangqualität bzw. die Technik, mit der ich diese spiele. Wir haben in der Stunde also besonderen Fokus auf Technik gelegt und darauf langsam zu üben. Ich war fasziniert was ein vorheriger Atemzug auf einen Abstrich ausmachen kann. Auch die leichte Bewegung des Körpers mit einem Strich kann das Gefühl auf einen Ton verändern. Dazu noch der exakt richtige Druck auf den Bogen. Ich spielte im Grunde nur zwei aufeinander folgende Töne, die auf nebeneinander liegenden Saiten lagen. Und dennoch war es schwer sich auf all das gleichzeitig zu konzentrieren. Wenn es aber gelang, so konnte ich einen deutlich besseren Klang erzeugen. Ganz ohne Kratzen oder Unterschiede zwischen Strich an der Bogenspitze oder am Frosch.

Meine neueste Erkenntnis ist also, dass ich nun weiß wie man "Gefühl" in das Spielen bekommt. Ich werde beim Üben nun viel mehr Wert auf die Details legen und so hoffentlich auf Dauer einen besseren Klang erzeugen.
22.9.16 11:02
 
Letzte Einträge: Der erste Geigenunterricht, ... wenn sich Fehler einschleichen ..., Nie zufrieden..., Bald ist es soweit !, Die Lage ändert sich, Ein willkommener Zufall


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Dorehn / Website (22.9.16 11:59)
Glückwunsch zum Erfolg!...hatte schon die ersten Blogeinträge im Frühjahr immer mal verfolgt und dacht, es sei eine Frau, die ihr Hobby beschreibt... nun ists mir klar - auch zum "Vater werden" alles Gute!

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